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Willkommen auf der Seite der Familie Wegner.

Diese Seite dient zum informieren und zum Spenden aufzurufen, bitte. Jeder der Kinder hat, wird uns verstehen. Wir bitten hier um Spenden für unseren an einem hochaggressiven Hirntumor erkrankten, einzigen lieben Sohn Maurice (14), (Wir danken für ihre liebe Spende):

 

 

Kontoinhaber: M. Wegner

Konto-Nr.:        DE72 1007 7777 0464 3730 00

BIC:                    NORS DE 51 XXX

Bank:                 norisbank


oder paypal:          peach4405@gmail.com                              

Spenden werden immer benötigt, darum bitten wir jetzt, da unsere liebe gesetzliche "Kranke(n)kasse" HKK wenig bis gar nichts erstattet !

Bei unserem lieben Sohn Maurice wurde nach einer Klassenfahrt im Sept. 2016 plötzlich ein hochaggressiver Gehirntumor (Ponsgliom Krebs) in der Charite Berlin festgestellt. Dieser konnte nicht operiert werden, da er von innen heraus (intrinistisch) und diffus (sich nicht vom gesunden Gewebe abgrenzend) im Hirnstamm wuchs. Hier konnte also nur mit chemischen Möglichkeiten gearbeitet werden. Er wurde noch im Nov./Dez. 2016 bestrahlt und wir suchten dringenst nach weiteren Möglichkeiten um unser einziges liebes Kind nicht zu verlieren. Er konnte nicht mehr laufen und saß mittlerweile im Rollstuhl, den der berliner Radiosender 91,4, Frau Panteleit, sofort sponsorte (Danke 91,4). Er konnte nichts mehr sehen, nur noch wenig hören. Der diensthabende Arzt Hernaiz ließ es sich nicht nehmen, uns in einer Sitzung auf seine "spezielle Art" fröhlich schmunzelnd mitzuteilen, daß unser Sohn nur noch max. 6-9 Monate zu leben hat und wir uns dann schon mal verabschieden sollten...                    Wir taten also alles um diesen Gau nicht geschehen zu lassen !!
 
Somit lasen wir von einer spez. OP bei der ein Katheter zum Tumor mit spez. Medizin gelegt wird  in den USA/NY, hier wurden wir abgelehnt, da der Tumor angeblich zu groß war. Und bei Nichterfolg der OP ist das Image des Krankenhauses in Gefahr und man verdient weniger Geld. Im Ausland hätte die Krankenkasse natürlich nichts getragen.
Weiter schrieben wir zunächst ALLE Universitätskliniken weltweit an, telefonierten mit den jeweiligen zuständigen Professoren. Da Maurice u.a. eine Tumor-Mutation namens IDH aufwies, gab es dagegen eine Medizin. Die Medizin allerdings war nur für Erwachsene wie später festgestelllt abgegeben wurde und noch im einem späten Studienstatus war. Die Medikamente sollten um 100.000 Euro kosten. Eine gigantische Spendenaktion erfolgte deutschland- und -polizeiweit durch div. Länder, es kamen mehrere 100.000 Euro zusammen, dessen Hauptverwaltung die polizeiliche Volker-Reitz-Stiftung führte. 
Alle 18 Anfragen von uns und div. unterschiedlichen hochrangigen Ärzten an diese medizinherstellende US-Firma Agios wurden kategorisch abgewiesen. Auch eine spätere Petition bei der deutschland- und -weltweit insges. 150.000 Menschen unterschrieben wurde (dt., spanisch und extra engl. Seite) vom Unternehmen AGIOS, USA, ignoriert sowie Bittbriefe fremder Personen und offizielle sog. compassionate-use-Anfragen (Notfall-Anfragen von Ärzten) wurden eiskalt abgelehnt. Hier die deutsche Petition:  http://openpetition.de/!hjngw
 
In dieser Zeit wurden wir nicht nur durch Spenden auch gerade durch Briefe und Mails fremder Personen/eigener Kollegen aufgebaut und extrem unterstützt. Im Dez. 2016 gab der Polizeipräsident in Berlin, Herr Kandt, gar eine offizielle eigene Pressekonferenz mit mir und Maurice für viele Vertreter von TV und Presse. Sat1, die Bildzeitung/BZ und die Märk. Allgem. Zeitung begleiteten uns während dieser Zeit bis jetzt. Weitere herzliche, endlose Unterstützung erfuhren wir von der Gewerkschaft der Polizei, Pressesprecher Jendro und dem eigenen Polizeiabschnitt 26 in Wilmersdorf. Hätten uns alle diese freundlichen Kollegen unserer Berliner Polizei nicht zur Seite gestanden, würden wir es nicht schaffen.
 Maurice kurz nach Diagnose. Mein Sohn - ich liebe Dich, immer.Maurice kurz nach Diagnose. Mein Sohn - ich liebe Dich, immer.
Ich, Maik, reiste nach Dresden, Köln, Heidelberg, Thailand, Indien, China, Schweden, Schweiz, Österreich, Frankreich, USA und suchte verzweifelt mehr als 100 Krankenhäuser und über 1000 Apotheken persönlich auf um Hilfe für meinen geliebten Sohn zu erreichen. Vergebens. Ich las monatelang 18 Stunden am Tag (!) und studierte diese teuflische, tödliche Krankheit. In Indien wurde ich mehrfach gefragt, ob ich lebensmüde wäre oder keine Angst hätte nachts im Tuk-Tuk-Taxi div. Apotheken aufzusuchen und nach Medizin für seinen Sohn zu fragen?
In London wurde ich zuletzt doch noch fündig!
Ich ermittelte in London einen Arzt der Kindern mit Hirntumoren hilft, er ist für die medikamentöse Tumorbekämpfung zuständig. Hier wurden wir sofort aufgenommen. Gott sei Dank. Hier bekam Maurice zunächst eine Medizin nach einer niederländischen Studie Metformin/Chloroquin, diese schlug sofort an und innerhalb einiger Wochen konnte Maurice wieder laufen!! Alles besserte sich enorm in einigen Wochen, kein Schielen, keine Sprachstörungen. Wir waren sprachlos. Alle 3 Wochen mußten wir allerdings hier vorstellig werden in London für weitere Untersuchungen und MRTs.
 
Plötzlich erkrankte meine liebe Frau Katrin ebenfalls an Krebs, Eierstockkrebs. Wieviel Unglück kann man in dieser Welt haben? Sie kam sofort ins Krankenhaus und ihr wurden die Möglichkeiten der Fortpflanzung aus dem Bauchraum entfernt, danach erfolgte eine Chemotherapie in mehreren Zyklen, die sie schlecht bis heute vertrug und mit den Nebenwirkungen zu kämpfen hat. Ich hatte zeitweise große Angst beide zu verlieren. Meine Frau hat es vorerst geschafft und wird 3-monatig nachkontrolliert.
 
Maurice mußte aufgrund der Krankheit 1 Jahr Schule aussetzen, im Sept. 2017 konnte er sogar wieder zur Schule gehen. Wir waren und sind stolz auf ihn.
Er bekam gute Noten und in seinem aktuellen Halbjahreszeugnis steht er durchschnittlich 2.   Maurice liebt Tiere über alles, Starwars und die Schule. In der Oberlinschule Potsdam wurden wir so herzlichst aufgenommen wie es besser nicht ginge, hier wurde sogar für ihn gespendet (Danke). Seine Freundin dort heisst Jana.
 
Da das Medikament im Dez. 17 nicht mehr anschlug wurde ein Medikamentenwechsel vorgenommen, das neue versagte ebenfalls und innerhalb weniger Wochen wurde bei unserem Maurice alles extrem schlechter. Nun sitzt er wieder im Rollstuhl und wird in der berliner Charite re-bestrahlt. Danach haben wir ein sehr teures Medikament aus London schon in der Schublade. Nun hoffen wir das es etwas besser wird und halten unsere große Lesergemeinschaft auf dem Laufenden. Mehr können sie unten chronologisch lesen.
 
Wir hatten 2016 viele Spenden bekommen, diese werden hauptsächlich von meinem Arbeitgeber der Polizei, hier der Volker-Reitz-Stiftung Berlin, verwaltet. Allerdings ist hier auch einiges verbraucht worden, in London kostet ein u.a. MRT 2000 Euro. Flüge dorthin sind nur citynahe mit Maurice möglich, dadurch teuer, Easyjet/Ryanair landen weit weg von London, das fällt also weg etc. 
Momentan müssen wir unser Haus mit vielen zusätzlichen Festhaltegriffen, Aufstehhilfen, Rollator etc. behindertengerecht ausstatten, Fotos dazu unten.
 
Andere wollen sterben, Maurice will leben, täglich müssen wir um seine Gesundheit und seine Rechte kämpfen, ohne zu fragen würde ich sofort mein Leben jederzeit gern für ihn geben, das ist nicht meine Pflicht, sondern mein Recht. Ich bin sehr stolz auf einen solchen Sohn, der so friedfertig ist, Tiere über alles liebt, jedermann gegenüber freundlich und ruhig bleibt, nie schlecht von jemandem redet, über den auch nie schlecht geredet wird, nie laut wird, sich rührend für jedes tägliche Essen bei der Mutter und jede Unterrichtsstunde in der Schule (!) bedankt, Schlager gern hört, Starwars mag, gerne für die Schule lernt, der immer "liebe Mama und lieber Papa" sagt, nie arrogrant ist, liebreizend, charmant und ehrlich und allerhöchst anständig ist. Mein lieber Junge lebt mir täglich vor wie jeder Mensch eigentlich sein sollte, aber nie wird. Er hat alle Tugenden und ist meine Seele. Er ist mein Vorbild. Ich werde mich zerreissen, um ihn zu retten, ohne Unterlass. Ich werde nie müde werden. Das schulde ich ihm.
 
Wir halten sie also hier auf dem Laufenden. Diese Webseite hier kann jeder aufrufen und lesen. Wir haben noch eine Facebookseite mit gleichem Inhalt : www.facebook.de/maikwegner110                    Diese können nur Facebookmitglieder lesen.
 
Seit Okt. 2016 begleitete uns Sat1, RTL, Bildzeitung, BZ Berlin, Märkische Allgemeine, 91,4 Radio, Focus, ntv und viele mehr. Bei Google kann man hier gesammelt über die Zeit mehr lesen oder Videos über uns sehen:
 
 
 
 
 
Wenn sie können oder möchten, bitte spenden sie für Maurice, es kommt ihm 100 Prozent zu gute. Er und wir wären ihnen wirklich sehr dankbar. Eine Quittung dürfen wir nicht ausstellen, da wir keine Organisation sind. Wir sind authentisch wie du und ich, keine anonyme, nicht nachvollziehbare Organisation. Kontoangaben sind ganz oben rechts neben dem Foto. Danke.
 
 
 
Maik       - Polizeibeamter mit Herz und Seele, Kontaktbereichsbeamter Abschnitt 26 in Berlin-Wilmersdorf, 50 J., bei der Polizei Berlin.    
Katrin     - Krankenschwester Brandenburg, 40 J., bei der Diakonie Brandenburg.
Maurice - 13 J., Oberlinschule Potsdam  (Dr. Plenzke/Fr. Doss).
Beide Arbeitgeber halten uneingeschränkt zu uns, somit können wir täglich immer 1000 Prozent für Maurice geben. Wir halten als kleine Familie gut zusammen, denn das ist die Grundvoraussetzung für einen Kampf. Wir geben niemals auf.     Wir haben kein schiefes Weltbild oder Vorurteile gegenüber jemanden.
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